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Artikel nach Datum gefiltert: Dezember 2017

… was mag denn drinnen sein? Hört, hört, was klingt denn da? Viele Kinderstimmen singen im Saal.

Mit diesem Kanon begann und endete unsere diesjährige Kinderchorwerkstatt in Gnewikow vom 8. bis 10. November 2017. Mit 16 Schülerinnen und Schülern der 2. bis 6. Klasse durften wir an der Kinderchorwerkstatt teilnehmen. Diese feierte in diesem Jahr ihr 10-jähriges Bestehen. Statt Mathematik, Deutsch und Englisch hatten wir Rock- & Popmusik, Stimmbildung, Kanon & Quodlibet, Volksmusik sowie Tanz & Bewegung. Diese Workshops waren alle sehr interessant und gaben uns viele neue Einblicke in die verschiedenen Musikrichtungen. Und das ein und andere Lied haben wir als Ohrwurm sehr gerne zum Weitersingen mit nach Hause genommen.

Zwei musikalische Höhepunkte waren zum Einen der „Bunte Abend“ am Donnerstag und die Präsentation in Form eines kleinen Konzertes am Freitag. Es war sehr schön zu hören, was die anderen sechs Chöre in ihrem Repertoire haben und auch unser Auftritt war ein riesen Erfolg. Gemeinsam mit dem Kinderchor aus Schöneiche, welchen wir im vergangen Jahr in Gnewikow kennenlernten, sangen wir „Ich bin ich“, „Du bist anders“ und „Auf seinem Schifferklavier“. In unserem Einzelbeitrag präsentierten wir „Starke Kinder“ und „Der Löwe kommt heut Nacht“.

Gerne denken wir an die Zeit in Gnewikow zurück und hoffen, dass wir auch im nächsten Jahr wieder dabei sein können.

Ein großes Dankeschön möchten wir an dieser Stelle unserem Förderverein für die finanzielle Unterstützung, unseren Eltern und unserer Schule sagen, dass wir die Möglichkeit und Unterstützung erhalten haben, an dieser großartigen Veranstaltung teilnehmen zu dürfen.

 

Der Spatzenchor der Erich Kästner Grundschule Groß Kreutz

mit ihrer Chorleiterin S. Henkel

 

 

 

Am Freitag, dem 24. November, traten die besten Vorleserinnen und Vorleser der fünften und sechsten Jahrgangsstufe der Erich Kästner Grundschule gegeneinander beim Schulentscheid des Vorlesewettbewerbes an.

Sechs Schülerinnen und ein Schüler lasen aus ihren Lieblingsbüchern vor und begeisterten das lauschende Publikum. Nach einem spannenden Wettbewerb setzte sich schließlich Janna Blaurock (6 a) gegen ihre Konkurrenz durch und wurde von der fünfköpfigen Jury, der auch erstmals 2 Schüler der 4. Klassen angehörten, zur Siegerin gekürt. Sie gewann damit außer einer Urkunde und einem Gutschein auch das Ticket für den Regionalentscheid im Februar nächsten Jahres.
Platz 2 ging an Jasmin Yüksel (5 a) und der 3. Platz an Hannah Zimmermann (6 a); auch diese beiden konnten sich über einen Gutschein freuen.

Ein herzliches Dankeschön an die Jury und ein großes Lob an die Vorleser, die durch ihre Mitwirkung dazu beitrugen, diesen bereits traditionellen Wettbewerb wieder zu einem großartigen Ereignis werden zu lassen.

Anita Meyer-Grupe
Lehrerin

 

Alljährlich wird in der Vorweihnachtszeit an der Erich Kästner Grundschule in Groß Kreutz, das Märchenvorlesen  durch  Lehrer  und Gäste  großgeschrieben.  Wöchentlich können sich die Schüler gestaffelt nach Altersgruppen ihre Märchen auswählen.

So lernen unsere Kinder die Volksmärchen von den Gebrüdern Grimm, Wilhelm Hauff oder Hans Christian Andersen kennen.  In unserem märchenhaft gestalteten Schul-Foyer können sie danach auch einige in den Märchen enthaltene  Gegenstände wieder entdecken.

Ein besonderer Höhepunkt in der Märchenzeit wird der Theaterbesuch in Brandenburg werden, bei dem das Märchen der Gebrüder Grimm „Der gestiefelte Kater“ aufgeführt wird.

Am letzten Schultag in diesem Jahr werden alle Schüler und Lehrer vor der Kulisse des Märchenwaldes im Foyer mit dem gemeinsamen Weihnachtssingen festlich auf die Feiertage eingestimmt.

Petra Engert

 

Am letzten Schultag vor den Herbstferien brach die Klasse 4b der Erich Kästner Grundschule zu einer spannenden Waldexpedition auf.

Los ging es von der Schule aus mit dem Linienbus nach Deetz.

Von dort aus ging es auf „Schusters Rappen“ weiter, zum ersten

Zielpunkt, dem Mühlenberg. Dort stärkten sich unsere kleinen „Waldexperten“ erst einmal, bevor sie dann die erste Aufgabe erfüllen mussten.

Die von den unterschiedlichen Bäumen und Sträuchern abgeschnittenen Äste mussten unsere Kinder wieder zusammenfügen und den jeweiligen Bäumen oder Sträuchern anschließend wieder zuordnen.

Dann ging es weiter zu unserem nächsten Zielpunkt, der Deetzer Sandschelle. Auf dem Wege dorthin fanden wir auf dem Waldboden viele verschiedene Pilze mit zum Teil ganz ungewöhnlichen Farben und Formen – da lohnte es sich schon, genauer hinzuschauen.

An der Sandschelle angekommen, wartete bereits die nächste Aufgabe. Jedem Kind wurde ein Baum zugeteilt. Dann wurde Papier an die Rinde gelegt und mit Wachsmalkreide fest über das Papier gerubbelt. So hatte jeder Baum seinen persönlichen Fingerabdruck und unsere Kinder mussten dann die entstandenen Rindenbilder den Bäumen wieder zuordnen.

Nun ging es weiter zum letzten Zielpunkt unserer Expedition, dem Königsberg, wo auf unsere Waldexperten eine kleine Überraschung wartete. Fast am Ziel angekommen, hörten wir eine Melodie. Dieser folgten wir dann. Staunende Kinderaugen gab es, als uns der Deetzer Jäger Gerd Müller mit seinem Jagdhorn empfing und uns mit dem Jagdsignal „Jagd beginnt“ begrüßte.

Weitere Jagdsignale spielte Herr Müller für uns und die mittlerweile müden Waldforscher lauschten den Klängen und stärkten sich dabei genussvoll.

Danach stellte sich unser Jäger noch vielen Fragen zum Thema Wald, Tiere und der Jagd. Passend zum Thema mussten die Kinder auch noch Aufgaben erledigen.

Tiere können sich tarnen und Ihre Tarnung ist häufig der Gegend angepasst.

Dieses sollten unsere Kinder ausprobieren, ob es ihnen auch gelingt, sich mit Laub, Erde, Blättern oder Zweigen zu tarnen.

Die beste Tarnung wurde bewertet. Die Schülerin Anna Landeck hatte diesen kleinen Wettbewerb gewonnen.

Nun wurden unsere Sinne getestet. Unsere Naturforscher strömten aus und mussten in ihren mitgebrachten Gläsern Waldmaterialien sammeln. Dann wurden den Kindern die Augen verbunden und sie mussten erraten, was sich in jedem Glas befand. Auch diese Aufgabe meisterten alle unsere Waldexperten mit Bravour.

Zum Abschluss zeigte unser Jäger uns noch echte Stoßzähne von einem 130-kg-Keiler, den er bei einer Jagd erlegte. Dann bedankten und verabschiedeten wir uns von Herrn Müller mit einem kräftigen „Waldmanns Heil.“

Leicht erschöpft, aber mit vielen Eindrücken im Gepäck, schloss sich unser Kreis und es ging wieder zum Ausgangspunkt zurück.

Wir bedanken uns noch einmal recht herzlich beim Powerbus für eine reibungslose Hin- und Rückfahrt, bei unserem Jäger Gerd Müller und der Mutti des Schülers Elias Schneider, die uns bei unserer Expedition tatkräftig unterstützten.

Simone Seiffert
(Erich Kästner Grundschule)

In der letzten Woche des Schuljahres 2016/17 wurde in unserem Grünen Klassenzimmer ein neues Highlight eingeweiht.

Unsere damalige Klasse 4 b durfte an einem Projekttag, zusammen mit Herrn Wolfgang Haak, ein Insektenhotel aufstellen und einräumen. Dieses tolle Hotel hat Herr Haak in mühevoller Arbeit selbst gebaut und alle Insektenzimmer sehr liebevoll zusammengetragen. Dafür sagen wir noch einmal ganz herzlich Dankeschön.

Am Ende des Projekttages hatten die Schüler und Herr Haak das Hotel für die Insekten bezugsfertig eingerichtet und die Schüler konnten auch gleich beobachten, ob das ein oder andere Insekt schon einzog. Nun können alle Schüler diese schöne Bereicherung im Grünen Klassenzimmer für den Sach- und den Biologieunterricht nutzen. Viele wichtige Insekten finden hier bestimmt ein neues Zuhause.

Frau Hintze und die Klasse 5 b

 

 

 

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